Seit zwei Jahren am Eisbach München und schon völlig in den Bann der Eisbachwelle gezogen: Eisbach Surfer Ben Müller. Was Hollywood-Filme alles mit uns anstellen; was der Eisbach München mit seinen Surfern so anstellt; welche Erfüllung die Eisbachwelle jedem einzelnen auf seine Weise gibt – Eisbach Surfer Ben berichtet seine Geschichte hier im Interview. Und einmal mehr wird klar: Vorsicht vor dem Eisbach! Eisbach River Surfing krempelt dein Leben um. Der Eisbach München zieht dich in seinen Bann. Die Welle am Eisbach München ist Energie, ist Magie. Fast jeder der die Eisbach-Welle gesurft oder auch nur gesehen hat wird sagen: Der Eisbach München ist ein ganz besonderer Ort auf dieser Welt!
Ein ähnlich faszinierender Spot ist unsere Floßlände in München Thalkirchen! Die Schlangen an anstehenden Surfern bestätigen das. Seit dieser Saison läuft die Welle an der Floßlände nach Jahren endlich wieder, zumindest für ein paar Stunden am Tag – und das in einer atemberaubend schönen Umgebung mitten im Grünen. Auch rund um die Floßländen-Welle schwebt Genuß und Gemütlichkeit in der Luft. Um den Andrang etwas zu Verteilen setzt sich die IGSM weiter im konstruktiven Gespräch mit der Stadt für mehr Surfzeit ein. Denn wer Riversurfen erlernen will, der hat hier an der Floßlände die besten Trainingsbedingungen. Der Eisbach hingegen ist seit Juni 2010 offiziell nur für geübte River Surfer erlaubt – zurecht, da die Starke Strömung Anfänger direkt in die Störsteine unter der Eisbach-Welle presst und zu heftigen Verletzungen führen kann. Auch deshalb setzt sich die IGSM für mehr Surfzeit an der ungefährlichen Welle an der Floßlände ein.
Auch wenn es am Eisbach München dieses Wochenende regnet wie aus Kübeln – gesurft wird trotzdem, denn der Sommer ist da! Und mit ihm die diesjährige Ausgabe des Blue Yearbook 2012.
Das Münchner Blue Surf and Travel Magazin macht euch heiß auf euren Sommersurftrip mit einer Mischung aus erstklassigen Fotos, packenden Stories und exklusiven Interviews auf satten 164 Seiten.
Schwerpunktthema ist in diesem Jahr Mexiko. Die Blue Autoren Sebastian & Roby York reisten durch Mainland-Mex und die Baja und berichten im aktuellen Blue Yearbook 2012 von einsamen Points, Gangs, Banditos und Zauberpilzen.
Außerdem im Münchner Blue Surf and Travel Magazin 2012:
Blau wie der bayerische Himmel, blau wie der Eisbach München an seinen schönsten Tagen – die BLUE Surf Film Nacht im Mai.
Und zwar mit drei Europa-Premieren! Darin deutsche Nachwuchs-Surfer und australische Pro-Surfer, lange und kurze Surfboards, Pelikane und Pumphosen – vor allem aber: Surfen in Boardshorts und unter Palmen. Nicht nur am Eisbach München, sondern auch auf der Blue Surf Film Nacht ist Sommerstimmung!
KARMAFAUST: Der Kieler Lennart Girard aka Pöbelkind reiste im Herbst 2011 die Küste Indiens entlang, immer auf der Suche nach einsamen Wellen und neuen Abenteuern. Sein Kurzfilm zeigt die Buntheit und das Chaos dieses gigantischen Landes – genauso wie die Perfektion der namenlosen Surfspots.
CHAPTERS: „Chapters“ ist ein Traum für alle Longboard-Liebhaber: Der Film porträtiert 6 Weltmeister, unter anderem Joel Tudor, und zeigt, wie unterschiedlich diese Champs das moderne und das klassische Longboarden interpretieren. Gesurft werden die endlosen Lines Kaliforniens und Mexikos.
A DINGO’S TALE: Dean „Dingo“ Morrison gehört zur „Golden Generation“ Australiens. Morrison wuchs gemeinsam mit Weltmeister Mick Fanning und World Nr. 2, Joel Parkinson, in Coolangatta an der Gold Coast auf. Die drei „Coolie Kids“ dominierten jahrelang alle Junior Events und schafften gleichzeitig den Sprung auf die World Tour. Dort angekommen wurde der Druck für den aus ärmsten Verhältnissen stammenden Dingo zu groß: Sein exzessives Partyleben verschlang einen Großteil seiner Kraft und der gewonnenen Preisgelder. 2009 überschlagen sich die Ereignisse: Er verliert seinen Platz auf der Elite-Tour, wird nach einer Pub-Schlägerei ins Krankenhaus gebracht, ertrinkt fast bei einem Bootunglück, Alkoholiker-Gerüchte machen die Runde, seine Frau lässt sich scheiden. Völlig am Boden, widmet er sich auf Hawaii fortan nur noch seiner größten Leidenschaft: Backdoor, in deren Barrels er einer der besten Surfer aller Zeiten ist. Bruce Irons, Koby Aberton, Ex-Weltmeister Wayne Rabbit Bartholomew, Mick Fanning und Joel Parkinson erzählen den Aufstieg und den Fall eines der größten Surftalente der letzten 20 Jahre. Gedreht wurde in Hawaii, Australien, Neuseeland, Tahiti, Fidji und Indonesien.
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Eisbach München Riversurfen – jedes mal ein neues Erlebnis: mal hat die Welle am Eisbach mehr Druck, dann ist der Pegelstand einmal nicht optimal; mal lässt direkter Sonneneinfall die Welle glitzern, mal pfeift der Wind steif durchs Tunnelfenster über den Wellenkamm; mal teilen alte Bekannte deine Surfsession, mal herrscht dicke Luft am Eisbach München; mal ist es auf den Ufern rutschig vor Eis, mal vor Algen; gelegentlich ist die Welle perfekt in ihrer Form, oft aber flutet Weißwasser die Mitte der Eisbachwelle; mal sind die Buckel zum Springen ausgeprägter, mal eher zum Power-Turns reinschlitzen; mal ist das Wasser braun vom Regen, mal milchig vom Schmelzwasser, dann ist es grün oder richtig klar; oft qualmen Zigaretten von Zuschauern, mal duften die Kastanienblüten; gelegentlich erkennt ein Zuschauer seinen Lieblingssurfer, oder aber die Surfaktion auf der Eisbach-Welle sieht nach langweiligem Hinundher-Geeiere aus – jedes Mal eine andere Stimmung, ein anderes Gefühl, ein anderes Erlebnis. Für jeden, Surfer wie auch Zuschauer. Und das, obwohl die Eisbach-Welle auf den ersten Blick doch immer ziemlich gleich auszuschauen scheint.
Seit Freitag, den 27.4.2012 hat die Surfsaison an der Flosslände begonnen. Mit enormem Einsatz und in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Stadt München hat es die IGSM erreicht, dass man vorerst täglich von 15:00-19:00 Uhr surfen kann. Von 19:00-20:00 Uhr bzw. 21:00 Uhr sollte die Welle etwas kleiner, aber immer noch surfbar sein!
Das ist auf jeden Fall schon ein Fortschritt gegenüber den vergangenen Jahren. Allerdings sind 4 Stunden Surfen am Tag nach wir vor zu wenig, vor allem am Wochenende, wenn viele Flosse kommen und wir Surfer dadurch gut 2 Stunden Surfzeit verlieren.
Das Foto links zeigt die Flosslände um 14.45 Uhr – absolut unsurfbar, auch mit Seil zum Festhalten.
Die IGSM ist weiter in Verhandlung mit den Verantwortlichen und versucht die Welle auch vormittags surfbar zu machen.
Immerhin läuft unsere Flosslände zumindest für wenige Stunden pro Tag nach vielen Jahren endlich wieder!
2012 ist auf dem besten Weg dazu, das Jahr des River Surfing zu werden!
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Hochwasser in der Isar und am Eisbach München! Und das Adrenalin der Eisbach Surfer in und um München steigt. Alles wird stehen und liegen gelassen, um sämtliche Schwellen und Stufen in der Isar nach der am besten surfbaren Flusswelle auszukundschaften.
Das war einmal. Sämtliche Isar-Wellen in München sind der Renaturierung der Isar in den vergangenen Jahren zum Opfer gefallen; zuletzt die wohl beste aller Isar-Flusswellen: die Reichenbachbrücke. Weltweit bekannt bei Surfern und Kanuten. Seit 2011 ist auch sie nicht mehr surfbar: Der Bachlauf der Isar wurde an dieser Schwelle gänzlich verändert – Renaturierung.
Aber ist Renaturierung vielleicht doch mit Flusswellen vereinbar? Flusswellen in der Natur?
„Natürlich“ schon! Flusswellen gibt es in etlichen Flüssen, oftmals an natürlichen, nicht von Menschenhand gemachten Stellen; allen voran die Tube-Flusswelle im Zambezi-River in Südafrika oder die Skookumchuck-Welle in Kanada.
Und in München? Der weltweit bekannten River Surf Metropole, in der River Surfen weltweit seinen Ursprung hat?!
In München sollten im Rahmen der Renaturierung der Isar an manchen Stellen Einbauten im Bachlauf vorgenommen werden können, die surfbare Wellen bewirken und gleichzeitig unauffällig in die Natur integriert wirken würden – es gab ja früher schon etliche Isar-Wellen! Es sollte daher mit überschaubarem Aufwand möglich sein, eventuell auch ohne Hochwasser, also bei mittlerem Wasserstand, Wellen zu generieren – für Surfer und Kanuten, für Anfänger und Profis.
Und die Welle an der Floßlände? Damit diese Welle vor allem auch für Riversurf-Anfänger wieder surfbar ist, müsste nur etwas mehr Wasser durch den Flosskanal geleitet werden, wie noch vor wenigen Jahren üblich.
Ähnlich wie in 2010 erfolgreich mit der Rettung des Eisbach München, so setzen sich Surfer und Münchner Surfbegeisterte unter dem Zusammenschluss IGSM Interessengemeinschaft Surfen in München auch für Isar und Flosslände seit Jahren aktiv ein und suchen das kooperative Gespräch mit der Stadt.
Und jetzt endlich mit Erfolg! Der Stadtrat von München hat soeben ein positives Signal gesetzt:
Der aktuelle Plan sieht vor, dass die Welle an der Flosslände täglich von 14:00-18:00 surfbar sein soll. Mehr Wasserdurchfluss in diesem Zeitraum würde durch weniger Wasserdurchfluss in der Nacht kompensiert.
Das wäre auf jeden Fall ein Fortschritt gegenüber letztem Jahr, aber 4 Stunden am Tag sind einfach zu wenig, vor allem am Wochenende, weil sich dann solche Staus wie auf dem Bild (IGSM (c)) bilden.
Ziel der IGSM ist es, das Surfen am Wochenende ganztags und unter der Woche von 7:00-10:00 und 14:00-20:00 zu ermöglichen, damit auch die arbeitende Bevölkerung in den Genuss der Welle kommt. Mehr zur Thematik auf der Website unserer IGSM
Postive Nachricht verkündet der Stadtrat auch zur Isar: An der Wittelsbacher-Brücke könnte nach diversen Prüfungen und Modellversuchen eine bei mittlere Wasserständen surfbare Welle entstehen bzw. wiederhergestellt werden, u.a. weil die Schwelle im Bachlauf dort ohnehin saniert werden muss. Allerdings frühestens 2015 sofern alle Prüfungen und Modellversuche erfolgreich waren.
Eines wird deutlich: Die Vertreter des Stadtrats nehmen die Interessen der vielen tausend Surfer in München ernst und sympathisieren mit den Vorschlägen zur Wiedersurfbarmachung der Floßlände-Welle und der Isar-Wellen!
Und so kann ein endloser Power Ride auf einer rein natürlichen Flusswelle aussehen – sogar mit Tube: die Zambezi-Welle in Südafrika – und hoffentlich vielleicht auch in ähnlicher Form in wenigen Jahren in der Isar mitten in München, der Surfmetropole am Fuße der Alpen!
Und weil es ja noch keine Isar-Wellen gibt und die Flosslände auch noch nicht läuft, lädt das Münchner Blue Surf Magazin als Alternative zur Blue Surffilm-Nacht im Rio Filmpalast Kino in München am 28.3. ein. Das Motto: On The Road! Und die passenden Surffilme dazu:  7 Mile, Statale 106 und Thirty Thousand.
Rumfahren und die Suche nach der perfekten Welle: Wie die Münchner Surfer die Isar bei Hochwasser entlangfahren und nach Wellen auskundschaften, so geht es auch in den drei Surffilmen um diesen wesentlichen Aspekt des Surfens: Reisen und dabei die perfekte, noch unbekannte Welle suchen – ob John John Florence in 7 MILE mit dem Fahrrad den Bike Path an der Northshore O’ahus cruist, ob Emiliano Cataldi in STATALE 106 die Ionische Küste Italiens bereist, oder ob Richard und Andrew James in THIRTY THOUSAND mit dem Jeep von Casablanca bis Kapstadt fahren und unbekannte Wellen surfen.
STATALE 106: In dieser italienischen Indie-Produktion jagen der beste Surfer des Landes, Emiliano Cataldi und seine Freundin Valentina einem fantastischen Swell von der Südspitze des Stiefels in Richtung Rom hinterher und surfen einsame Wellen vor wunderschöner Kulisse – bis sie in Reggio Calabria auf ein angespültes Boot afrikanischer Flüchtlinge treffen…Wir zeigen die Deutschland Premiere von STATALE 106, der den “Audience Award” 2011 beim Filmfest in San Sebastian gewann.
7 MILE:Â Wunderkind John John Florence, der am Strand von Pipeline aufwuchs, rippt an der magischen Northshore von O’ahu.
THIRTY THOUSAND: In “Thirty Thousand – a Surfing Odyssey from Casablanca to Capetown” folgt man den Australiern Richard und Andrew James auf ihrer 30.000 Kilometer langen Reise entlang der Küste Westafrikas. Sie durchqueren Marokko, die Westliche Sahara, Senegal, Liberia, Angola und Namibia – und dokumentieren dabei die perfekten Wellen, die Kultur, die Menschen und die fantastische Tierwelt. Der Film gewann insgesamt fünf Festivalpreise in New York, Hawaii und San Francisco – unter anderem für “Best Film” und “Best Soundtrack”.
Also, nicht verpassen! Wir sehen uns auf der Blue Surf Film Nacht am 28. März im Rio in München! Bis dahin testet die Crew von eisbachwelle.de, wie sich fast endlose River-Surf-Rides, wie wir sie von Eisbach, Isar und Floßlände kennen, im Meer anfühlen können: auf den endlosen Rights von Jeffreys Bay in Südafrika! Hier besuchen wir den vor 15 Jahren aus Bayern ausgewanderten Tobias Schroeder (Foto (c) eisbachwelle.de), der jetzt im April in Panama für das deutsche Wellenreit-Nationalteam gegen den Rest der Welt an den Start geht! Tobi ist ein junger, extrem talentierter Surfer und wird dem deutschen Team einige Punkte verschaffen. Wie Kelly Slater und viele andere Profi-Surfer musste auch Toby das letzte Mal, als er am Eisbach München war erstaunt zugeben, dass Riversurfen ein anderer Sport ist als Meersurfen! Vielleicht kommt Tobias Schroeder aber schon Ende des Jahres wieder für einige Zeit fest zurück nach München und damit auch an den Eisbach. Sein powervoller Style im Meer wird dann schnell auch im Eisbach für Action sorgen!
Local Shaper Heiko Pfisterer macht übrigens nicht nur top Riversurfboards in München – seine Meer-PT-Surfboards sind sogar „worldclass-J-Bay-proof“, wie Quirin in der Section „Supertubes“ zeigt.
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Die Eiskunstwerklandschaft wächst und wächst am Eisbach München. Eisbach München Riversurfen scheint in diesen eisigen Tagen als kreative Pause für Surfer – oder besser für Künstler – zu dienen: ein paar Eisschollen aus dem Eisbach hieven, kunstvoll kombiniert neben der Welle aufstellen, mit eisigem 0°C-Eisbach-Wasser beträufeln, sofort von der eisigen Lufttemperatur festfrieren lassen – und dann wieder eine Runde mit dem Surfboard auf die Eisbachwelle und von dort aus mit der nötigen Distanz die letzte „Ice Blade Art“ Kreation begutachten – Eisbach Surfen als Schöpferpause. Und dann wird auch schon die nächste Eisscholle geborgen.
Die Eis-Kunstwerklandschaft am Eisbach München wächst und gedeiht. Und das, obwohl fast jeden Abend, nachdem die Eisprinzessinnen nach vollbrachter Tat den gefrorenen Wassern des Eisbach entsteigen, um sich in einer heißen Badewanne aufzutauen, irgendwelche Kunst-Banausen die Eislandschaft zertrümmern. So haben unsere Eisbach-Eisprinzessinnen jeden Tag wieder viel zu tun. Der Vorteil: sie werden immer fleißiger und immer kreativer!
Eisbach Fotograf Dieter Verstl hat die letzten Eiskunstwerke von Tao, Steffen und weiteren Eisprinzessinnen am Donnerstag für euch abgelichtet. Das ein oder andere Foto dürftet ihr auch in der Bild-Zeitung (Druckversion) von Heute finden – die Redaktion schaut stets für Eisbach-News auf eisbachwelle.de vorbei und stattet der Eisbachwelle bei besonderen Ereignissen wie diesen natürlich auch persönlich einen Besuch ab.
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Eisbach München im Februar 2012: -18°C Lufttemperatur und extreme 0°C Wassertemperatur. Wo das Wasser aus dem Bach spritzt und auftrifft, gefriert es sofort: ob auf den Ufern am Eisbach, auf den Holzbalken, auf Zweigen in Wassernähe; sogar auf den Surfboards und auf den aus der Neo-Haube hervorspitzenden Haaren der härtesten Eisbach-Surfer.
Kann Eisbach-Surfen so faszinieren? Trotz extremer Temperaturen? Zwei, drei Eisbach Surfer, allen voran Tao, scheinen dabei sogar richtig Spaß zu haben!
Die Eiseskälte macht Tao Schirrmacher nicht nur auf seinem Surfboard kreativ – so entstehen Big Ding Eiskunstwerke am Eisbach München!
Eisbach Fotograf Dieter Verstl und Eisbach-Finnen-Entwickler Wolfrik Fischer haben diese besondere Eisstimmung in frostigen Bildern für euch festgehalten. Angeblich sind den beiden beim Fotografieren die Finger immer wieder am Kameragehäuse angefroren!
Wer Tao´s Eiskunst live bewundern will, der scheint dazu noch ein paar Tage Gelegenheit zu haben – es bleibt kalt! Mal sehen, ob Tao´s Eiskunst-Landschaft in den nächsten Tagen noch wächst.
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Eisbach München Riversurfen im Schneetreiben? Das war vergangenen Winter. Diesen Winter ist statt Eisbach Surfen eher Snowboarden angesagt: Der große Schnee ist bisher immer in den Alpen hängen geblieben; und nicht zu wenig! Bis nach München hat er es diesen Winter noch nicht wirklich geschafft – bis auf ein paar magere Bröserl. Grau und braun ist es rund um die Eisbach-Welle. Auch das Wasser hat eher eine düster grün-graue Farbe. Zumindest macht das Wasser im Eisbach seinem Namen alle Ehre: Jetzt ist es endlich so winterlich kalt, dass das Wasser in den Pfützen auf der Mauerseite gefriert und auch die Holzbalken auf der anderen Seite der Eisbach-Welle spiegelglatt sind – zumindest in der Früh bevor der ein oder andere hartgesottenen und mit dickstem Neo gewappnete Surfer mit Eispickeln zugange ist.
Wärmer wird es hingegen heute Abend auf der Blue Surf Film Nacht im Rio Kino München ab 21:00 Uhr: The Endless Summer II ist doch genau das richtige gegen die Eiseskälte!
Heiß diskutiert wurde am Sonntag auf dem Treffen vieler engagierter Münchner River Surfer zum weiteren Vorgehen bezüglich der Rettung der Welle an der Floßlände: Und es tut sich was! Was Großes, mit viel Elan! Die neuen, jungen Aktiven, vornehmlich echte, begeisterte Floßländen-Surfer, schließen sich „zusammen“ mit den erfahrenen „Rettern der Eisbach-Welle“ von der IGSM. Interessen, Know-How und Elan werden so gebündelt! Synergien, die viel Potential haben, die Welle an der Floßlände wieder surfbar zu machen. Besonders wird daran gearbeitet, die SWM zu überzeugen, einem höheren Wasserdurchfluss im Floßkanal zuzustimmen. Wenn du aktiv mithelfen möchtest, melde dich gleich!
20 Jahre DWV Deutscher Wellenreiter Verband! Und im Jubiläumsjahr wird erstmals eine Surferin zur Präsidentin gewählt: Xenia Goffaux. Sie wurde auf der Jahreshauptversammlung des DWV in Köln zur neuen Präsidentin gewählt. Mit Xenia Goffaux steht dem Verband eine starke Persönlichkeit vor. Ihre Wahl zur Präsidentin gibt einen Ausblick auf die Qualitätssicherung in der Ausbildung und die klare Bekennung zu den Wurzeln des DWV.
Ihre Stellvertretung übernimmt Thorsten Kegler.
Alle weiteren Posten im Präsidium des DWV konnten erfolgreich besetzt werden, bis auf einen: Der Posten des Geschäftsführers. Dieser ist noch zu besetzen. Die Suche nach einem geeigneten Geschäftsführer hat für die Verbandsführung einen hohen Stellenwert. Das Präsidium ruft interessierte und geeignete Mitglieder dazu auf sich zu bewerben. Eine Affinität zum Surfen vorausgesetzt können sich auch, noch nicht im Verband aktive Personen auf die verantwortungsvolle Position bewerben. Lust, Interesse und Energie? Dann bewirb dich gleich!
Auf der Jahreshauptversammlung des DWV wurde auch der Termin für die Deutsche Meisterschaft im Wellenreiten 2012 gesetzt: zum Saisonende, also im Spätsommer.
Der Workshop findet am 04.02.2012 in Köln statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen die Zukunft des DWV mit zu gestalten. Wir freuen uns über engagierte Teilnehmer und inspirierende Ideen die zur Umsetzung kommen sollen.
]]>Bei optimalen Bedingungen kann die Welle an der Floßlände sogar besser surfbar sein, als der Eisbach! Ohne Unebenheiten im Wellenface, spiegelglatt. Und das in einer wunderschönen, natürlichen Umgebung. Auch Eisbach Surfer kommen daher gerne an die Floßlände – sofern die Welle surfbar ist.
Leider war die Welle an der Floßlände in der vergangenen Saison 2011 so gut wie gar nicht surfbar. Die Stadtwerke München lassen zu wenig Wasser durch den Floßkanal. Dabei wäre nur etwas mehr Wasserdurchfluss nötig, um die Welle an der Floßlände wieder surfbar zu machen!
Dafür setzen sich einige Surfer seit Jahren intensiv ein und haben sich erst zum Grossstadtsurfer e.V. zusammengeschlossen und dann zur IGSM, mit deren Einsatz die Eisbachwelle gerettet wurde.
Zur Rettung der Floßlände-Welle schließen sich jetzt viele Floßlände-Surfer zusammen und laden euch alle zu einer Diskussion und zu einer Vereinsgründung ein.
Wer von euch Interesse hat, ist am 15.1.2012 um 18:00 Uhr ins Arts & Boards eingeladen!
Tagesordnung:
Dieser neue Zusammenschluss von Surfern zur Rettung der Floßlände-Welle ist laut Organisatoren ausdrücklich nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Zusammenschlüssen wie der IGSM zu verstehen. Vielmehr soll in enger, konstruktiver Zusammenarbeit gemeinsam die Rettung der Floßlände-Welle erreicht werden.
Das BLUE Surf & Travel Magazine präsentiert im Januar Bruce Browns Klassiker ”The Endless Summer II” (1994) und den Kurzfilm “Six in the Mix”.
Im Vorprogramm läuft der Kurzfilm „SIX IN THE MIX“, der im September an der Nordseeküste Dänemarks entstand. Zu diesem Contest kamen Surfer aus Schweden, Israel, Dänemark und allen Ecken Deutschlands zusammen.
Vans “Six in the Mix” – a nordic surf experience 2011 from Vans Europe on Vimeo.
Blue Surf Film Nacht im Januar 2012
Der erstaunliche Anstieg an Zuschauerzahlen rund um die Eisbachwelle bei jedem Wetter, ein enormer Zuwachs an Eisbach Surfern bei Tag und bei Nacht, das Austragen der ersten Europameisterschaft im Wellenreiten auf einer stehenden Welle hier in München – dies und vieles mehr lassen uns auf 2011 als ein besonderes Jahr am Eisbach München zurückblicken!
Was war alles los am Eisbach in 2011? Einiges haben wir hier auf eisbachwelle.de kommentiert: Ihr findet es im News Archive. Und hier haben wir noch ein paar besondere Ereignisse aus 2011 für euch zusammengestellt, über die wohl nicht nur in der Eisbach-Surfszene auch in Jahren noch gesprochen werden wird:
Januar 2011
Surf & Paddle-Out Gedenk-Session
für Eisbach-Urgestein Günter Nusser bei dickem Schneetreiben am Eisbach
Februar 2011
„River Surfing“, das Buch über die Faszination River Surfing vom Eisbach bis Amazonas
von Eisbach Surfer Dieter Deventer
Beginn einer langen Zeit der Surf-Enthaltsamkeit
die Bachauskehr
Neuerungen an der Eisbachwelle
Neue Wege für Wasser und Surfer
Juni 2011
Verregnet und eiskalt
aber mit einer Demo für mehr Wasser für die Welle an der Floßlände
Surffestival mit vielen Besuchern und Ausstellern
und einer rauschenden Party in der alten Kongresshalle
Fus-Crew gewinnt mit Eisbach-Surf-Action-Video
internationalen Nike The Chosen Video-Contest
Surf & Style, die erste Europameisterschaft im Wellenreiten auf einer stehenden Welle mit Teilnehmern aus ganz Europa und Eisbach Surfern als Gewinnern in allen Kategorien – und das vor 20.000 Zuschauern am Flughafen München
Musik-Star und Surf-Pro Donavon Frankenreiter
am Eisbach trotz gebrochener Welle
Herbst 2011
Der trockenste Herbst seit Aufzeichnung des Wetters in Deutschland – kaum Wasser im Eisbach als neue Herausforderung für Surfer an der Eisbachwelle über viele Wochen hinweg
Statt Schnee und Eis am Eisbach in München:
Eisbach River Surfing Faszination schlägt auf spanische Pro-Surfer über
]]>The Urumea river from Hodei Collazo on Vimeo.
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Low Tide am Eisbach München. Den ganzen November über war der Wasserstand im Eisbach ungewöhnlich niedrig: Ist der Pegel normalerweise bei gut 150 cm, so mussten sich die Surfer in diesem traumhaft milden November zum Teil mit bis zu 130 cm Wasserstand abfinden. Der Abfluss rutschte zum Teil sogar auf fast 22 m³/s – statt über 26 m³/s an guten Surftagen! So wenig Wasser bedeutet leider eine extrem magere Welle. Die Eisbachwelle wirkt nur halb so groß wie sonst und hat kaum Druck. Statt River Surfing Action erleben wir Surfer, die mit aller Kraft pumpen, um sich irgendwie in der Welle zu halten und den ein oder anderen Trick stehen. Mit so wenig Wasser im Eisbach sind die drei Reihen an Steinen am Boden direkt hinter der Eisbachwelle eine Herausforderung: Sie scheinen kaum vom Wasser bedeckt zu sein und bei jedem Sturz, machen sich die Surfer extra flach, um nicht zu nahe Bekanntschaft mit den Steinen machen zu müssen. Gleichzeitig ist die Strömung hinter der Welle extrem langsam und hat sehr wenig Druck. Selbst wenn ein Surfer Pech hat, wird er nicht mit dem bekannten Druck in die Steine gepresst. Wenig Wasser und geringer Abfluss bedeutet wenig Druck am Eisbach. Sogar das Becken auf der Holzseite war gelegentlich fast leer. Auf der Mauerseite kann man nach wie vor gut sehen, dass der Wasserstand deutlich niedriger ist als gewöhnlich: Vor der Welle im Gefälle liegen gut 15 cm der dunkelgrünen Moosschicht trocken; auf Höhe der Welle ist das Weisswasser an der Mauer auf der Hälfte des üblichen Niveaus – normalerweise schwappt das Wasser hier bis auf die Mauer hinauf, wo die Surfer in Reihe an der Eisbachwelle anstehen. Es fehlt viel Wasser im Eisbach.
Auch die wohl konstanteste Welle der Welt bietet mal gute, mal weniger gute Surfbedingungen. Leider Letzteres schon seit Wochen. Da war die Hoffnung groß, als Regen für München und Schnee in den Bergen am Wochenende angesagt war. Und wer gestern Abend unterwegs war, hat eventuell den ein oder anderen Tropfen spüren dürfen. Aber das war´s dann leider auch schon – wieder kein Regen in München und kein Schnee in den Bergen, sondern Wolken mit Sonne und milde Temperaturen.
Noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wurde deutschlandweit derart wenig Niederschlag registriert wie im November 2011. Das meldet der Deutsche Wetterdienst www.dwd.de nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Auf ein extrem trockenes Frühjahr und einen unbeständigen Sommer folgte erneut ein äußerst trockener Herbst. Besonders der November zeigte sich mit einer langen, rekordtrockenen und vor allem bei uns in München und im Bergland sonnigen Witterungsperiode. Mal sehen, wie sich dieser Winter entwickelt. Schnee in den Bergen! Wasser im Eisbach!
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