Smile

Hautnah an der Eisbachwelle ohne nass zu werden? Völlig neue, ungewöhnliche Perspektiven vom Eisbach? Verrückte und lustige Eisbachclips? Freut euch darauf! Hier gibt es einige ausgewählte Aufnahmen: Die absoluten Favorite Shots von Eisbachfotografen, Werbespots am Eisbach, verrückte Clips und besondere Perspektiven, wie 360°-Panoramas.

Klickt mit der Maus in diese umwerfende 360°-Panoramaaufnahme von Local Artist Markus Matern inspiriert vom Eisbach zum Thema “water”. Aber Vorsicht! Passt auf, dass euch dabei nicht schwindelig wird oder ihr stundenlang damit experimentiert! (Tipp: Bild laden und mit Rechtsklick “Little Planet View” wählen).

Surfer auf dem Eisbach, Brückenaussicht in München
Ein zweites Fotokunstwerk von Markus dieses Mal zum Motivthema “diversity”, an einem März-Nachmittag mit einem Local Surfer der PT-Crew:


Surfer auf dem Eisbach in München

Hofbräu München, weltweit beliebtes Bier und doch ganz daheim in München: Quirin als Hofbräu Eisbach Surfer auf Kino Leinwand:

Sexwax bringt mit Tao am Eisbach die Message rüber:

Local Surfer Tao und Local Artist Dieter.

Alpha-Griller: So grillt man in München – oder zumindest bei uns am Eisbach!

Mit Local Surfers Tao, Simon und Andi und Spezial-Effekter Wolfrik.

Eisbach im Winter als 360°-Panorama von Local Artist Markus Matern. Tipp: Sobald das Bild geladen ist, könnt ihr auch mit der rechten Maustaste hinein klicken und andere Perspektiven wählen, wie “Little Planet View”. Das ist absolut advanced!

Surfer auf dem Eisbach im Winter in München

Und hier noch ein ganz besonderes Schmankerl: ganz frühe Videoaufnahmen aus den 80ern zeigen die Anfänge des Eisbach Surfen, zum Teil mit einem an der Brücke befestigten Seil, zum Teil schon die ersten echten Ritte nur von der Eisbach-Welle getragen:
Und was zeigen uns diese Videos aus den 80ern noch? Richtig viel Weißwasser auf der Welle!
Viele wissen es gar nicht: Bis vor wenigen Jahren war es eher die Ausnahme, dass die Eisbach-Welle konstant, perfekt und ohne Weißwasser in der Mitte lief. Im Winter war die Welle meist vollständig gebrochen und ein brodelnder Weißwasserteppich; Im Frühjahr konnte die Welle immer wieder “auf-gerudert” werden; nur im Sommer standen die Chancen besser, eine perfekte Surfer-Welle am Eisbach reiten zu können.